„Krebs, was nun“?
Hilfe für Angehörige von Krebspatienten

Angehörige von Krebserkrankten kommen oft an ihre Grenzen und damit an den Punkt, an dem sie selbst Hilfe benötigen!

Es ist auch für eine Familie schwer, mit einer Krebserkrankung umzugehen. Das ganze Familiensystem ist durch die Diagnose einer hohen Belastung ausgesetzt. Da sind die eigenen Sorgen und vielleicht Kinder, die Fragen stellen. Da ist das eigene Leben und die Angst, dass es nicht mehr so weiter geht, wie bisher.

Da ist ein Mensch mit einer Erkrankung, der sich vielleicht verändert, verschliesst, oder die Krankheit ignoriert.
Der Umgang mit einer Krebserkrankung ist unterschiedeich - nur eines ist sicher:

Die Erkrankung betrifft immer die ganze Familie.
Es ist nicht leicht, sich auf die neue Situation einzustellen und damit zu leben, dass es nun ist, wie es ist.

Manchmal wirkt die Therapie nicht richtig und manchmal hängt trotz eines guten Verlaufs der Haussegen schief.

Durch meine eigene Krebserkrankung im Jahre 2005 habe ich verstanden, dass Krebs eine Familienkrankheit ist.

Ich weiß, dass für Angehörige ein Stück Lebensqualität ist mit der Erkrankung und den Belastungen verloren geht. Ich weiß, dass Angehörige ihr eigenes Leben hinten anstellen und alles tun würden, dass Gesundung passieren kann.

Manchmal bis zu dem Punkt, an dem einfach alles zu viel wird.
Der Partner oder die Partnerin, die vielen Termine und die Abwesenheit von Lebensfreude und Mobilität.
Viele Angehörige empfinden es langfristig schwierig, dass sich alles nur noch um Krankheit, Medikamention, Operationen und Bestrahlungen dreht. Und doch lieben sie ihren Partner oder ihre Partnerin.

Der Umgang mit den Herausforderungen für das Familiensystem ist ungewohnt und schwierig.  Aus meiner Arbeit weiß ich, dass sich viele Angehörige fragen, wie sie die eigene Angst in den Griff bekommen sollen und wie ein weiter leben für sie möglich ist.

Auch Angehörige von Menschen, die eine Krebsdiagnose bekommen haben, brauchen Unterstützung!

Begleitung und Support darf in Anspruch genommen werden

Ich biete Dir gerne an, Dich auf Deinem Weg zu begleiten. Gemeinsam suchen wir nach Möglichkeiten, die Dich erleichtern und die stärken. Denn darum geht es. In meinen Gesprächen eröffne ich einen Raum, in dem nichts unausgesprochen bleiben muss. Es ist wichtig, die eigenen Gefühle zu kommunizieren - oft tun wir es nicht, denn wir sind gesund und möchten rücksichtsvoll sein. Rücksicht zu nehmen und Achstsam zu sein, das ist gut und wichtig - auch für Dich selbst!

Vielleicht bist Du offen für ganzheitliche Methoden und energetische Arbeit, vielleicht findest Du, das ist ganz großer Humbug. Ich für meinen Teil biete Dir gerne ein Gespräch an. Denn alles mit sich selbst ausmachen - das ist nie eine gute Idee.

Lass uns miteinander reden.

Meine zwei Ohren sind für Dich da und hören Dir gerne zu. Du kannst mir alles erzählen, Du darfst Dich mir anvertrauen.

Rufe mich an oder schreibe mir eine Mail. Gemeinsam klären wir, ob und wie ich Dich unterstützen kann. Gerne diene ich Dir mit meinem Erfahrungssschatz, ich bin den Weg schon gegangen und lebe seit 14 Jahren rezidiv-frei.

Mit Dir verbunden Eva

Nimm gerne Kontakt zu mir auf

„Hoffnung ist nicht nur die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht." Vaclav Havel

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